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Wer ist die Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention (DGS)? |
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Neu: Frühjahrstagung 2010 zum Thema: Suizidalität und die Anderen vom 11.-13.03.2010 auf der Reisensburg - weitere Informationen und Programm.
Neu: Herbsttagung 2010 zum Thema: Einblicke in aktuelle Tendenzen der Suizidprävention vom 1.-3.10.2010 in Hall in Tirol gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Suizidprävention (ÖGS). Nähere Informationen und Call for Papers.
Alle Artikel der Zeitschrift Suizidprophylaxe, die von der DGS seit 1974 herausgegeben wird, zum ansehen und Downloaden. Inklusive einer umfangreichen Suchfunktion. Inhaltsangabe der neusten Ausgabe.
Die DGS ist die Dachgesellschaft für alle Einrichtungen
und Personen, die sich in Forschung, Lehre oder Praxis mit Suizidprävention als
Hilfe in Lebenskrisen befassen.
Wesentliche Aufgaben sind : Die Förderung von Forschung,
Fortbildung und Praxis auf diesem Gebiet, die - auch internationale - Vernetzung
von Erfahrungen und eine informative Öffentlichkeitsarbeit.
Um diese Ziele zu verwirklichen, werden jährlich zwei
Fachtagungen organisiert, wird seit 34 Jahren die Zeitschrift
"Suizidprophylaxe" herausgegeben, wurden die "Leitlinien zur
Organisation von Krisenintervention" entwickelt, wird zum Aufbau neuer
Einrichtungen und Arbeitskreise motiviert und anderes mehr getan.
Die letzte
Herbsttagung fand vom 25.9. - 27.9.09 in Berlin statt. Das
Thema war: Lebenskrise - Trauma - Depression / Unterschiedliche Ansätze
im Umgang mit Suizidalität. Weitere Informationen finden sie hier.
Die neueste Initiative der DGS ist die Gründung und Beförderung eines Nationalen
Suizid - Präventions - Programms für Deutschland www.suizidpraevention-deutschland.de
, welches eine gesamtgesellschaftliche Aktivierung im Sinne der Ziele der DGS
darstellt. Es kann als das umfänglichste Vorhaben auf dem Gebiet der
Suizidprävention in Deutschland seit der Gründung der DGS angesehen werden.
Durch die Verleihung des Hans-Rost-Preises werden besondere Leistungen auf dem
Gebiet der Suizidprävention und Krisenintervention ausgezeichnet.
Ein Aufruf: Das Forschungsprojekt "soziale Belastung am Arbeitsplatz"
des Otto-Selz Institut für Angewandte Psychologie sucht für eine Studie
Mobbingbetroffene. Wenn Sie betroffen sind und durch Ihre Teilnahme anderen mit
Ihrer Erfahrung helfen wollen, gibt es hier weitere
Informationen.
Adressen der Vorstandsmitglieder
Hinweise an den Webmaster können Sie hierhin schicken