DGS - Herbsttagung 2003 in Salzburg - 1. Gemeinsame Jahrestagung der Deutschen- und Österreichischen Gesellschaft für Suizidprävention (DGS, ÖGS)

 



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31. "Herbsttagung" der Deutschen Gesellschaft für
Suizidprävention und Hilfe in Lebenskrisen" (DGS)

1. Gemeinsame Jahrestagung der Deutschen- und Österreichischen Gesellschaft für Suizidprävention (DGS, ÖGS)

Thema: Suizidprävention und Lebenszyklus

 

 


Datum
: 17. Oktober bis 19. Oktober 


Ort
: Salzburg,  Toskanatrakt der Universität 


Beginn
: Freitag 17. Oktober 17.00 Uhr 


Ende
: Sonntag 19.Oktober 13.00 Uhr

 

 

Veranstalter:

Österreichische Gesellschaft für Suizidprävention
Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention
Suizidprävention - Salzburg (Organisation der Tagung)
Institut für Grundlagenforschung an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg

Planung und Organisation DGS: Dipl. Soziologe Michael Witte, Berlin
Planung und Organisation ÖGS: Prim. Dr. Reinhold Fartacek, Salzburg
Tagungssekretariat: Mag. Rudolf Rohrer, Suizidprävention - Salzburg

Anmeldung bis 30. 9. 2003 an:

Suizidprävention-Salzburg
Kaltnergasse 7
A-5020 Salzburg
e-mail: suizidpraevention.salzburg@aon.at
Tel: +43 662 625 057
Fax: +43 662 625 440

Anmeldeformular (Word-Dokument) 
(
Download: rechte Maustaste -> speichern unter -> Speicherort auf der Festplatte auswählen. Falls beim Öffnen des Dokuments ein Passwort abgefragt wird -> abbrechen)

Programm als PDF - Dokument   (1 MB)

 

Tagungsprogramm

Freitag, 17. Oktober

16.00 – 17.00

Registrierung

17.00 – 18.00

Begrüßungsworte

Landeshauptmann Stellvertreterin Mag. Gabi Burgstaller

Werner Felber – DGS

Reinhold Fartacek - ÖGS

18.00 – 18.45

Leben zwischen Herausforderung und Scheitern. Suizidalität unter lebenszyklischer Perspektive. (A. Nindl, Salzburg)

18.45 – 19.15

Suizidprävention – Philosophische Aspekte. (M. Fischer, Salzburg)

19.15 – 19.45

Suizidprävention – Sozialökonomie (K. Firlei, Salzburg)

19.45 – 22.00

DGS - Mitgliederversammlung

 

Samstag, 18. Oktober

09.00 – 09.30

Suizidprävention für junge Menschen – Peer Involvement Ansätze. (C. Haring, Hall i. Tirol)

09.30 – 10.00

Suizidprävention für junge Menschen – Stressbewältigung, Skills Training. (G. Krasser, Graz)

10.00 – 10.30

Diskussion

10.30 – 11.00

Pause

11.00 – 12.30

Workshops

Suizidprävention für Jugendliche, Suizidprävention durch Jugendliche.

Teil I

(Stefanie Schramm, Düsseldorf)

Suizidgefährdung bei Kindern und Jugendlichen.

Teil I

(Sigried Meurer, Michael Witte, Berlin)

Einschätzung der Suizidalität.

Teil I

(Th. Giernalczyk und Mitarbeiter, München)

Hinterbliebene nach Suizid.

Teil I

(E. Brockmann, Bayreuth)

Biologische Aspekte von Suizidprävention.

(Werner Felber)

Suizidprävention für alte Menschen.

Teil I

(Martin Teising, Norbert Erlemeier Tübingen)

Einführung in die Suizidologie.

Teil I

(Elmar Etzersdorfer, G. Döring)

„Knoten im Netz“ Vernetzung therapeutischer Arbeit mit suizidgefährdeten Kindern und Jugendlichen am Beispiel der Krisenwohnung von neuhland.

Teil I, (B.Bremer, Th.Fehner, neuhland)

Was kommt vor der Behandlung? Das (Erst-) Gespräch der AllgemeinärztIn mit suizidalen Patienten.(R. Fartacek) TI

12.30 – 14.30

Mittagspause

14.30 – 15.00

Suizidprävention für alte Menschen (N. Erlemeier, Odenthal)

15.00 – 15.30

Depression im Alter: Suizidalität – Prävention. (M. Wolfersdorf,  Bayreuth)

15.30 – 16.00

Psychopharmakologische Aspekte von Suizidprävention. (W. Felber, Dresden)

16.00 – 16.30

Pause

16.30 – 18.00

Workshops

Suizidprävention für Jugendliche, Suizidprävention durch Jugendliche.

Teil II

(Stefanie Schramm, Düsseldorf)

Suizidgefährdung bei Kindern und Jugendlichen.

Teil II

(Sigried Meurer, Michael Witte, Berlin)

Einschätzung der Suizidalität.

Teil II

(Th. Giernalczyk und Mitarbeiter, München)

Hinterbliebene nach Suizid.

Teil II

(E. Brockmann, Bayreuth)

Depressiv und suizidal: Antidepressive Therapie – worauf kommt es an?

(M. Wolfersdorf)

Suizidprävention für alte Menschen.

Teil II

(Martin Teising, Norbert Erlemeier Tübingen)

Einführung in die Suizidologie.

Teil II

(Elmar Etzersdorfer, G. Döring)

„Knoten im Netz“ Vernetzung therapeutischer Arbeit mit suizidgefährdeten Kindern und Jugendlichen am Beispiel der Krisenwohnung von neuhland.

Teil II, (B.Bremer, Th.Fehner, neuhland)

Was kommt vor der Behandlung? Das (Erst-) Gespräch der AllgemeinärztIn mit suizidalen Patienten. 

 (R. Fartacek) TII

18.00 – 20.00

Pause

20.00 – open end

Geselliger Abend mit Tanz

Sonntag, 19. Oktober

09.00 – 09.30

Nationales Suizidpräventionsprogramm für Deutschland – Aktueller Stand(A. Schmidtke, Würzburg)

09.30 – 10.00

Nationales Suizidpräventionsprogramm für Österreich: Regionale und nationale Aspekte (R. Fartacek, Salzburg)

10.00 – 10.30

Diskussion

10.30 – 11.00

Pause

11.00 – 11.30

Fortsetzung  Nationale Programme oder ev. Film

11.30 – 12.00

Diskussion

12.00 – 12.30

Abschluss (W. Felber, R. Fartacek)



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